Annahmen…die nicht stimmen…

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Ein erfreulicher Anblick…und erfreuliche Erkenntnisse….

Inspiriert durch diesen Post über Annahmen…Bin ich auf die Idee gekommen, die Annahmen über mich selbst, die mir so im Hirn rumspuken,  zu überdenken.

Vielleicht sind Ansammlungen fremder Menschen doch nicht so schlimm. wie ich immer dachte. Jedenfalls habe ich eine Fortbildung mit ca. 100 Teilnehmern relativ stressfrei überstanden. Und ich habs auch noch geschafft, in der Mittagspause eine sympathische Person anzusprechen (die einzige Rucksackträgerin außer mir ;-)).

Ich dachte immer, es wäre am besten für mich, in einem stillen Kämmerlein vor mich hin zu arbeiten. Jetzt habe ich aber einen Job, in dem ich relativ viel mit Menschen in Kontakt komme, und mich auch relativ viel mit meinen Kollegen unterhalte. Ich merke ganz genau, wann es mir zu viel wird, dann schalte ich auf „Notbetrieb“, aber das ist für eine begrenzte Zeit auch ok.

Ich wollte immer alle Situationen beherrschen und alles vorausplanen….Doch das geht einfach nicht. Und durch Spontaneität wird das Leben doch viel interessanter.

Beim Verlassen der ausgetretenen Pfade wird das Leben äußerst überraschend, was sehr schön sein kann. Natürlich nicht immer, aber ich arbeite daran 🙂

Die nächste neue Erfahrung wird sein, allein zu verreisen. Mal schauen, wie das so wird.

 

 

 

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